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Öffnungszeiten

30. März bis 27. Oktober 2019
Dienstag - Sonntag, 9 - 18 Uhr
Einlass bis 17.00 Uhr
(an Feiertagen auch montags geöffnet!)

Telefon

Info-Service: +49 (0)7461 / 926 3204
Museumskasse: +49 (0)7467 / 1391

Adresse

Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Museumsweg 1
78579 Neuhausen ob Eck

Anreise

Mit der Bahn nach Tuttlingen,
von dort mit dem Bus nach
Neuhausen ob Eck.
Mit dem Auto über die B 311
nach Neuhausen ob Eck.

Ausstellungsführung: „Schätze aus dem Freilichtmuseum“

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Beschreibung

Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Und unter diesem Motto steht auch ganz speziell die Sonderausstellung „Schätze aus dem Freilichtmuseum“, die ab dem 4. Mai 2018 im Freilichtmuseum zu sehen ist. Hier wird auf eine der Kernaufgaben von Museen aufmerksam gemacht: Das Sammeln historischer Objekte. Auch im Freilichtmuseum wurde über die vergangenen 30 Jahre eine einzigartige Sammlung von tausenden Gegenständen zusammengetragen. Von Geräten, Werkzeugen, Maschinen und Möbeln über Textilien, Büchern, Gemälden und vielem mehr. In dem Depot des Museums befinden sich viele Zeugen der regionalen Vergangenheit und belegen, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben.

Verborgene Schätze aus dem Freilichtmuseum

Für die Sonderausstellung werden diese verborgenen Schätze, die nicht immer zu sehen sind oder deren besonderer historischer Hintergrund sich nicht jedem von alleine erschließt, ans Licht geholt: Ein schwarzes Brautkleid, das bei der Hochzeit eines Harmonikabauers getragen wurde und Aufschluss gibt über dessen sozialen Status; die Lokomobile, die für die einsetzende Mechanisierung der Landwirtschaft steht; oder die Trockenhaube aus einem Friseursalon, der sich im 20. Jahrhundert als „Klatsch- und Tratschzentrale“ auf dem Dorf etablierte. Ganze 30 dieser Raritäten und Alltagsgegenstände, Ausstellungsstücke aus vergangenen Jahren und Dinge, die im Museum noch nie gezeigt wurden, können in diesem Jahr auf einem neuen Entdeckerweg mit Schatzkarte erkundet werden. So erschließt sich auch für Besucher, die das Freilichtmuseum bereits gut kennen, das Museumsgelände einmal aus einem neuen Blickwinkel – und gleichzeitig erfahren sie auch mehr über das Leben in der Vergangenheit, ausgehend von den einzelnen Objekten.

Haus des Jahres 2018

Wie bereits im vergangenen Jahr wurde auch wieder ein Haus des Jahres gekürt. Mit der „Haus des Jahres“-Reihe werden die Ausstellungen, die sich in den Häusern befinden, aber auch die Hausgeschichte des jeweiligen Gebäudes nach und nach neu recherchieren und erzählt. Dabei soll verstärkt die Bewohnergeschichte in den Mittelpunkt rücken.
Haus des Jahres 2018 ist die 222 Jahre alte Stallscheune aus Haberstenweiler bei Salem im Bodenseekreis. Mit Ausnahme der Knechtskammer, die als Ausstellungsraum bestehen bleibt, werden alle Räume in der Scheune überarbeitet. Besonderes Highlight hier ist eine „Ausstellung zum Anfassen“, in der die Besucher einmal all das dürfen, was sonst an vielen Stellen im Museum nicht möglich ist: Anfassen, Anziehen, Hineingucken oder auch Hineinlegen. Hier gilt: Anfassen erlaubt, sogar erwünscht!

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