Es wurden 13 Veranstaltungen gefunden
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Wer suchet, der findet - Start der Osterrallye
Na, habt ihr den Osterhasen schon durch unser Museum hoppeln sehen? Berichten zufolge, hat er im Museum schon heute begonnen seine Ostereier zu verstecken.
Macht bei unserer Osterrallye mit und findet die versteckten Eier.
An der Museumskasse wartet ein besonderer Sammelsticker auf euch, der auf einem neuen Saison 2026 Sammelplakat seinen Platz finden kann. Mehr -
Führung: Vom Kienspan zur Dampfmaschine - Wie unsere Ahnen das Feuer nutzten
Feuer war für die Menschen schon immer unverzichtbar. Es diente nicht nur zum Heizen, Kochen und Arbeiten oder als wertvolle Lichtquelle. In dieser Führung erfahren Sie, welchen Stellenwert Feuer im 19. und 20. Jahrhundert hatte und wie und wo es das Leben der Menschen im Dorf beeinflusste - im Positiven wie im Negativen. Denn gäbe es ohne Feuer kein warmes Essen vom heimischen Herd oder keinerlei geschmiedetes oder gebranntes Gut, so birgt es doch auch große Gefahren: Brände und Rauchbelastung waren eine ständige Bedrohung. Welche Erleichterungen müssen da technische Errungenschaften wie Gaslampen oder elektrische Beleuchtung gewesen sein? Mehr
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Kurs für Kinder: Ein Herz für Holz - Schnitzen
Wir lernen viel über Holz und das entsprechende Werkzeug. Danach wird das Erlernte praktisch umgesetzt: Wir schnitzen gemeinsam beispielsweise eine Schale in Blattform. Wer eigenes Werkzeug hat, kann dies mitbringen, für alle anderen hat Wagnermeister Adolf Riester das Passende dabei. Aus Sicherheitsgründen dürfen Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Mehr
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Kurs für Kinder: Flechtwerk - Korbflechten
Wir geben euch keinen Korb, bei uns könnt ihr selbst einen Machen. Winden, Drehen, Biegen ... mit viel Fingerspitzengefühl entstehen aus dünnen Weidenruten kleine Kunstwerke: Weidekörbchen aus heimischem Material, nämlich regionalen Weidenzweigen.
Ab 9 Jahre Mehr -
Führung: Was Großmutter noch wusste - Kräuterwissen früher
Was ehemals in Bauerngärten angepflanzt wurde, war meist nicht nur schmackhaft, sondern auch nützlich. Erkunden Sie was sich in den Museumsgärten und drum herum findet und wofür es taugt. Mehr
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Führung: Vom Händewaschen und Zähneziehen - Hygiene und Gesundheit früher
Früher wie heute war Gesundheit ein hohes Gut und alles andere als selbstverständlich. Herausfordernde Lebensumstände, Seuchen und Epidemien sowie schlechte hygienische Zustände stellten die Menschen früher oft auf eine harte Probe. Entdecken Sie mit uns die Lebensbedingungen in einem Albdorf um 1900, welchen Widrigkeiten die Menschen ausgesetzt waren, welchen Stellenwert heute selbstverständliche hygienische Grundbedingungen wie Wasser und Wasserversorgung früher hatten und wie sich die Menschen bei kleineren und größeren Problemen selbst zu helfen wissen mussten. Geburt und Tod, Krankheit und Hygiene, Leben und Sterben im alten Dorf sind die Themen dieser Zeitreise. Mehr
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Kurs für Erwachsene: Ein Herz für Holz - Schnitzen
Nein, hier werden keine Männchen zur Strafe geschnitzt, dafür lernen wir viel über Holz und das entsprechende Werkzeug. Und später wird das Erlernte praktisch umgesetzt: Wir schnitzen gemeinsam beispielsweise eine Schale in Blattform. Wer eigenes Werkzeug dabei hat, kann dies gerne mitbringen, für alle anderen hat Wagnermeister Adolf Riester das passende dabei.
Leitung: Adolf Riester, Schreiner- und Wagnermeister Mehr -
Kurs für Kinder: Ein Herz für Holz - Schnitzen
Nein, hier werden keine Männchen zur Strafe geschnitzt, dafür lernen wir viel über Holz und das entsprechende Werkzeug. Und später wird das Erlernte praktisch umgesetzt: Wir schnitzen gemeinsam beispielsweise eine Schale in Blattform. Wer eigenes Werkzeug hat, kann dies mitbringen, für alle anderen hat Wagnermeister Adolf Riester das passende dabei.
Für Kinder ab 9 Jahren. Aus Sicherheitsgründen dürfen Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Mehr -
Mach' mal blau - Cyanotypie Workshop für Erwachsene
Entdecken Sie die faszinierende Welt der Cyanotypie in unserem spannenden Workshop für Erwachsene! Wir starten mit einer Einführung in die Grundlagen dieser historischen Drucktechnik und erklären, wie man mithilfe von Sonnenlicht und einer chemischen Lösung blaue Bilder erstellt. Danach sammeln wir im Freilichtmuseum gemeinsam Blumen und Kräuter. Mit den gesammelten Fundstücken gestalten wir eigene Cyanotypien, indem wir die Pflanzen auf lichtempfindliches Papier legen und belichten. Zum Schluss entwickeln wir die Bilder und jeder kann einzigartige Kunstwerke mit nach Hause nehmen. Perfekte Postkarten, Einladungskarten, Wanddeko und vieles mehr! Mehr
Ben Maier -
Führung: Vom Händewaschen und Zähne ziehen - Gesundheit früher
Früher wie heute war Gesundheit ein hohes Gut und alles andere als selbstverständlich. Herausfordernde Lebensumstände, Seuchen und Epidemien sowie schlechte hygienische Zustände stellten die Menschen früher oft auf eine harte Probe. Entdecken Sie mit uns die Lebensbedingungen in einem Albdorf um 1900, welchen Widrigkeiten die Menschen ausgesetzt waren, welchen Stellenwert heute selbstverständliche hygienische Grundbedingungen wie Wasser und Wasserversorgung früher hatten und wie sich die Menschen bei kleineren und größeren Problemen selbst zu helfen wissen mussten. Geburt und Tod, Krankheit und Hygiene, Leben und Sterben im alten Dorf sind die Themen dieser Zeitreise. Mehr
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Kurs für Kinder: Flechtwerk - Korbflechten
Wir geben euch keinen Korb, bei uns könnt ihr selbst einen Machen. Winden, Drehen, Biegen ... mit viel Fingerspitzengefühl entstehen aus dünnen Weidenruten kleine Kunstwerke: Weidekörbchen aus heimischem Material, nämlich regionalen Weidenzweigen. Mehr
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Führung: Vom Kienspan bis zur Dampfmaschine - wie unsere Ahnen das Feuer nutzten
Feuer war für die Menschen schon immer unverzichtbar. Es diente nicht nur zum Heizen, Kochen und Arbeiten oder als wertvolle Lichtquelle. In dieser Führung erfahren Sie, welchen Stellenwert Feuer im 19. und 20. Jahrhundert hatte und wie und wo es das Leben der Menschen im Dorf beeinflusste - im Positiven wie im Negativen. Denn gäbe es ohne Feuer kein warmes Essen vom heimischen Herd oder keinerlei geschmiedetes oder gebranntes Gut, so birgt es doch auch große Gefahren: Brände und Rauchbelastung waren eine ständige Bedrohung. Welche Erleichterungen müssen da technische Errungenschaften wie Gaslampen oder elektrische Beleuchtung gewesen sein? Mehr
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Führung: Unter anderen Umständen - mit der Hebamme unterwegs
Schwangerschaft und Geburt ohne Krankenhaus, Schmerzmittel und moderne medizinische Versorgung?! Was für uns nur schwer vorstellbar ist, war früher Alltag. Die Hebamme erzählt Ihnen auf dem Weg durchs Dorf, wie sie diese Aufgabe meistert.
Carolina ist auf dem Weg zur Haldenhofbäuerin. Der Gebärstuhl muss wieder einmal hinab ins Tal ge-bracht werden. Dabei hatte die Dorfhebamme noch gewarnt vor einer weiteren, so späten Schwan-gerschaft! Natürlich gibt es sie - die großen und kleinen Tragödien im Alltag der mehrfach belasteten Frauen in der vorindustriellen dörflichen Lebenswelt.
Damit müssen die Frauen leben. Doch es gibt auch Lichtblicke...
Humorvoll und pragmatisch weiß die Dorfhebamme Carolina Rat zu »sämtlichen Eventualitäten«, die das Leben in der Dorfgemeinschaft so parat hält. Denn für alles gibt es ein Mittel - sei es ein geeignet Kräuterlein, die Waschbrühe männlicher Verstorbener, die Schwimmblase von Fischen oder auch nur ein Licht (Kerze) in der geeigneten Farbe. Mitfühlend und lebensklug schlägt sie sich immer wieder auf die Seite ihrer Schutzbefohlenen. Lassen sie sich (ent-)führen in die besonderen Umstände der »Guten Alten Zeit« vor über 100 Jahren.
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